Magnesium ist eines der wichtigsten Mineralstoffe im menschlichen Körper.
Es unterstützt über 300 biochemische Reaktionen, darunter die Muskelfunktion, die Nervenleitung, die Energieproduktion und den Herzrhythmus.
Studien zeigen jedoch, dass bis zu 70 % der Menschen nicht ausreichend mit Magnesium versorgt sind – was zu Symptomen führt, die viele ignorieren oder mit anderen Gesundheitsproblemen verwechseln.
Hier sind 14 wissenschaftlich fundierte Warnzeichen für einen möglichen Magnesiummangel und was Sie dagegen tun können.
1. Muskelkrämpfe und -spasmen
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Magnesium trägt zur Muskelentspannung bei.
Ein Mangel kann zu unwillkürlichen Kontraktionen, Wadenkrämpfen oder Muskelzuckungen führen – insbesondere nachts.
2. Müdigkeit und Energielosigkeit
Magnesium wird für die ATP-Produktion (das Energiemolekül des Körpers) benötigt.
Ein Mangel kann dazu führen, dass Sie sich selbst nach Ruhephasen müde, schwach oder erschöpft fühlen.
3. Angstzustände und Stressempfindlichkeit
Studien zeigen, dass Magnesium das Nervensystem und den Cortisolspiegel reguliert. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann Angstzustände, Reizbarkeit und emotionale Empfindlichkeit verstärken.
4. Schlafstörungen (Schlaflosigkeit)
Magnesium unterstützt die Melatoninproduktion und fördert die Entspannung. Eine zu geringe Zufuhr kann zu Ein- und Durchschlafstörungen führen.
5. Kopfschmerzen und Migräne
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