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9 Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, die Ihre Leber und Nieren ZERSTÖREN

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Pflanzliche „natürliche“ Nahrungsergänzungsmittel werden häufig zur Stressbewältigung, Gewichtsreduktion, Unterstützung in den Wechseljahren usw. beworben.

Wie sie schaden:
Kava: Wird mit Leberenzymveränderungen und Leberschäden in Verbindung gebracht; kann die Nierendurchblutung verringern und schädliche Stoffwechselprodukte in den Nieren erhöhen.

Beinwell: Enthält Pyrrolizidinalkaloide und ist stark lebertoxisch.

Traubensilberkerze: Wird in einigen Fällen mit Leberschäden in Verbindung gebracht. Konzentrierter Grüntee-Extrakt (hohe Catechin-Dosen): Wird mit akuten Leberschäden in Verbindung gebracht.

Wichtigste Risikofaktoren:
Einnahme hochdosierter Extrakte anstelle üblicher Dosierungen in Lebensmitteln/Kräutern.

Schlecht regulierte Produkte mit Verunreinigungen.

Bestehende Leber- oder Nierenerkrankung.

So schützen Sie sich:
Gehen Sie mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln vorsichtig um; achten Sie auf zuverlässige Tests durch Dritte.

Vermeiden Sie hohe Dosen ohne ärztliche Aufsicht.

Überwachen Sie Ihre Leber- und Nierenfunktion bei der Einnahme solcher Produkte.

Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie gleichzeitig andere Substanzen zu sich nehmen, die Leber oder Nieren belasten (Alkohol, Medikamente usw.).

7. Hochdosiertes Protein / „Proteinpulver“ im Übergebrauch
Was ist das?
Proteinpulver (Molke, Kasein, pflanzlich), die von Sportlern und Fitnessbegeisterten verwendet werden.

Wie es schädlich ist
Die Nieren filtern stickstoffhaltige Abfallprodukte des Proteinstoffwechsels. Wenn Sie sehr große Mengen an Protein zu sich nehmen (weit über dem Bedarf) UND gleichzeitig dehydriert sind oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, müssen die Nieren stärker arbeiten.

Die Leber verarbeitet Aminosäuren; übermäßiges Protein kann die Leberbelastung erhöhen (obwohl die Leber in dieser Hinsicht widerstandsfähiger ist als die Niere).

Wichtigste Risikofaktoren
Chronisch sehr hohe Proteinzufuhr (z. B. > 2,5 g/kg Körpergewicht täglich), insbesondere bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr.

Dehydrierung, vorbestehende Niereninsuffizienz.

Wie Sie sich schützen können
Berechnen Sie Ihren Proteinbedarf (oft ca. 1,2–2 g/kg für aktive Erwachsene) und vermeiden Sie eine deutliche Überschreitung.

Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Bei Nierenerkrankungen sollten Sie sich von einem Ernährungsberater/Nephrologen beraten lassen.

8. Überdosierung von Eisen oder anderen Mineralstoffen (Selen, Kalzium, Zink)
Was ist das?
Mineralstoffe sind lebensnotwendig, können aber in zu hoher Dosierung Organschäden verursachen.

Wie schadet es?
Eisen: siehe oben (Abschnitt 3).

Kalzium: Ein Überschuss kann Nierensteine ​​und Nephrokalzinose verursachen und die Nieren belasten.

Selen und Zink: Ein Überschuss kann zu einer Vergiftung führen, die sekundär Leber und Nieren belasten kann (wenn auch weniger direkt dokumentiert).

Wichtigste Risikofaktoren:
Einnahme hochdosierter Mineralstoffpräparate ohne Überprüfung der Werte oder des Bedarfs.

Kombination vieler Präparate/Mineralstoffanreicherungen, die unbeabsichtigt zu hohen Dosen führen.

So schützen Sie sich:
Lassen Sie Ihre Mineralstoffwerte (Serumferritin, Kalzium usw.) vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bestimmen.

Vermeiden Sie Selbstdiagnosen und die Einnahme von Mineralstoffen in Megadosen.

Berücksichtigen Sie die Nährstoffzufuhr über die Nahrung bei der Berechnung der gesamten Mineralstoffzufuhr.

Lebensmittel
9. „Megavitamin“ und hochdosierte Multivitaminpräparate
Was ist das?

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