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Achtung: Wer „Schwarzfahrer“ sagt, könnte diskriminieren

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Der Kern der Argumentation

Image: AI
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Im Feed heißt es wörtlich: „Pauschalisierende Narrative über geflüchtete Männer halten sich spätestens seit Köln hartnäckig in der öffentlichen Debatte“. Der Satz soll zeigen, wie schnell ganze Gruppen stigmatisiert werden können, wenn Sprache Vorurteile bedient.

Dabei räumt die Bildungsstätte selbst ein, dass „Schwarzfahren“ keinen kolonialen Ursprung habe. Dennoch könne der Begriff unbewusst Schmerz auslösen, weil in vielen Köpfen Schwarz für das Negative stehe. Genau diese implizite Botschaft wollen die Aktivistinnen aufbrechen.

Jetzt fragst du dich vielleicht, ob solch ein Feinschliff der Sprache eher hilft oder schadet. Die nächste Folie liefert eine harsche Gegenmeinung.

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