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Arbeitspflicht für Bürgergeld-Bezieher? Ministerpräsident plant harten Kurs

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Erinnerungen an alte Modelle

Image: AI
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Erinnerst du dich an Programme wie „Bürgerarbeit“ oder Ein-Euro-Jobs? Damals hieß es, gemeinnützige Tätigkeiten könnten Langzeitarbeitslosen Struktur geben.

Jetzt werden diese Konzepte plötzlich wieder aus der Schublade geholt, allerdings mit einem deutlich härteren Anstrich.

Die Spannung steigt, weil sich noch niemand konkret festlegt. Doch hinter verschlossenen Türen zirkuliert bereits ein Entwurf, der alles übertrifft, was wir seit Jahren gehört haben. Lass uns das Rätsel lüften.

Der Mann hinter dem Paukenschlag

Image: IMAGO / Horst Galuschka
Image: IMAGO / Horst Galuschka

Ab hier fallen die Masken: Es ist Sven Schulze, CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, der den Stein ins Rollen bringt.

„Ich glaube, wir müssen als Allererstes über diejenigen reden, die arbeiten könnten, aber nicht arbeiten gehen“, erklärt er unverblümt.

Damit ist klar: Schulze will mehr als nur Symbolpolitik. Gleich erfährst du, was er sich für Bürgergeld-Beziehende konkret ausgedacht hat – und welche Folgen drohen, wenn man nicht mitzieht.

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