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Sturmvorwarnung: Elli nimmt Kurs aufs Festland

Image: IMAGO / Christian Ohde
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Ab Donnerstagabend greift Orkantief „Elli“ von der Nordsee auf die Mitte Deutschlands über. Erste Messbojen melden Böen um 110 km/h, im Ärmelkanal werden 120 km/h erwartet. Elli trägt zwei Gesichter: südlich der Linie Ruhrgebiet–Erzgebirge bringt sie Regen und noch mehr Glatteis, nördlich davon fällt der Niederschlag als Schnee. Der Wind peitscht die Flocken horizontal, Sichtweiten schrumpfen auf wenige Meter.

Den Höhepunkt erreicht der Sturm jedoch nicht in der Nacht, sondern am Folgetag. Dort entscheidet sich, ob das Wort „Jahrhundertwinter“ 2026 schon im Januar Realität wird.

Freitag der 9.: Wenn Wind zum Orkan wird

Image: AI
Image: AI

Der Freitag beginnt mit orkanartigen Böen bis 140 km/h auf den Mittelgebirgskämmen, an Nord- und Ostseeküste sind Sturmfluten möglich. Stromleitungen vereisen, Bäume brechen unter der doppelten Last von Wind und Eis. Die Bahn rechnet mit flächendeckenden Ausfällen, Flughäfen stellen Enteisungsgeräte im Dauereinsatz bereit.

ährend der Süden für Stunden im Regen versinkt, verfestigt sich über dem Nordosten ein Schneeschild – und hier schlägt Elli seine frostigste Kralle. Doch noch fehlen die Zahlen, die das Ganze wirklich bedrohlich machen. Die liefert der nächste Blick gen Norden.

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