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Behörden schlagen Alarm,

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Schneewände im Norden: 30 Zentimeter in Stunden
Image: AI
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Von Schleswig-Holstein bis Vorpommern verfangen sich feuchte Luftpakete in der Kaltluftglocke. Binnen sechs Stunden sind 15 cm Neuschnee prognostiziert, insgesamt können 20 bis 30 cm fallen. Verwehungen türmen sich hüfthoch, Bundesstraßen werden zu Sackgassen. Die Küstenorte stellen Fährverbindungen ein, Schulen kündigen bereits Notpläne an.

Doch wer glaubt, 30 Zentimeter seien extrem, hat die Berge noch nicht gesehen – dort wartet der große Showdown mit einem halben Meter Pulverschnee.

Halber Meter Weiß: Wo 50 Zentimeter Neuschnee drohen
Image: AI
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Zwischen Schwarzwald, Harz und den Alpen kollidieren die feuchte Westströmung und eisige Fallwinde aus Nordost. Über 600 Metern Höhe prognostizieren Modelle 50 Zentimeter Neuschnee binnen 36 Stunden, lokal sogar mehr. Lawinenstufe 3 wird in den bayerischen Alpen diskutiert, kleinere Pässe könnten unpassierbar werden. Selbst Höhenlagen ab 300 Meter melden zweistellige Neuschneezuwächse, während Täler unter einer Betonkruste aus Blitzeis gefangen sind.

Damit ist das Unwetter-Mosaik komplett: Blitzeis im Westen, Orkanböen in der Mitte, ein Schnee-Inferno im Norden und ein halber Meter Pulverschnee in den Bergen – ein Finale, das selbst hartgesottene Winterfans zum Zuhausebleiben zwingt.

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