Die nackten Zahlen – und warum eine Stadt fast gar nicht durchgriff

Im gesamten Jahr 2025 kappten die vier Ruhrgebietsstädte 1 181-mal das Bürgergeld für bulgarische und rumänische Zugewanderte. Gelsenkirchen lag mit 506 Fällen vorn, dicht gefolgt von Duisburg mit 556. Dortmund meldete 116 Entziehungen, während Hagen lediglich drei Bescheide ausstellte – ein Unterschied, der selbst Verwaltungsfachleute verblüffte.
Ob politische Zurückhaltung, personelle Ressourcen oder lokale Schwerpunktsetzung: Jede Stadt findet ihre eigene Begründung. Doch eines ist sicher – das Signal in Richtung Brüssel ist unüberhörbar, und die Debatte über Europas Regeln für Sozialleistungen hat erst begonnen.
Damit endet unsere Reise durch ein Thema, das noch lange nachhallen dürfte.
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