Ein Hotspot im Osten der Hauptstadt

Nun ist klar: Betroffen ist der Nordosten Berlins. Noch bevor die Sonne richtig aufgeht, rücken einsatzbereit Notfallteams aus, um die Ursache ausfindig zu machen. Der morgendliche Berufsverkehr ächzt, während sich die Metropole in Ausnahmestimmung versetzt.
Stromversorger koordinieren sich mit Polizei und Feuerwehr, um kritische Infrastruktur – von Kliniken bis Tramleitungen – möglichst schnell abzusichern. Doch wie groß ist das Ausmaß wirklich?
Mehr als zweitausend Haushalte betroffen

Die Zahl überrascht selbst routinierte Krisenmanager: Rund 2.200 Haushalte und 135 Gewerbekunden sind ohne Strom. Besonders hart trifft es die Kieze Friedrichshain und Prenzlauer Berg zwischen Greifswalder Straße und Landsberger Allee. Hier heißt es improvisieren – Kerzen, Powerbanks und kaltes Frühstück inklusive.
Während Supermärkte ihre Tiefkühlware retten und Coworking-Spaces Kunden wegschicken müssen, wächst die Anspannung bei allen, die auf Homeoffice angewiesen sind.
Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!