Warnstufe Rot: Diese Bundesländer trifft es am härtesten

Seit 06:00 Uhr gilt für Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und weite Teile Sachsens Alarmstufe Rot. Dort fällt kein harmloser Niesel, sondern flüssiges Eis, das beim Aufprall sofort kristallisiert. Straßenbahnen in Berlin mussten bereits den Betrieb einstellen, weil vereiste Oberleitungen Funken sprühten.
Gleichzeitig wird im Süden vor starkem Schneefall gewarnt: Franken, Teile Schwabens und das Erzgebirge rechnen bis zum Abend mit anhaltenden Flocken, die auf dem gefrorenen Boden liegen bleiben – ein doppeltes Risiko, wenn Schnee eine spiegelglatte Grundschicht verdeckt.
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