Erste Klinik, erste Enttäuschung

Die nächstgelegene Privatklinik konnte nur eine Infusion und Schmerzmittel anbieten – kein einziges Fläschchen Antivenin befand sich im Kühlschrank. Nach knapp 20 Minuten wurde die Sängerin instabil, ihr Blutdruck fiel.
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Ein improvisierter Konvoi aus Freunden und einem Notarzt setzte sie in einen Wagen und jagte Richtung städtischem Medical Centre im Abuja-Vorort Jabi – jede Ampel ein Risiko.
Wettlauf gegen das Gift

Im Hospital stabilisierte ein Team ihre Atmung, verabreichte polyvalentes Gegengift – doch für den empfohlenen Zweit-Shot fehlte der Vorrat. Musikdirektor Sam Ezugwu sprang ins Auto, um das Präparat in einer Militärapotheke aufzutreiben.
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Als er knapp 40 Minuten später zurückkehrte, war die Intensivstation abgeriegelt. Reanimationsversuche waren gescheitert; um 2.14 Uhr wurde der Tod festgestellt.
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