Unerwartete Unterstützung

Während viele kritisch auf Ariel blicken, bekommt sie auch Rückendeckung – ausgerechnet von Dolly Buster. Sie sieht Ariels Rolle im Camp deutlich positiver und erklärte offen: „Ich bin froh, dass sie drin ist. Sie ist die Einzige, die auf Krawall aus ist.“
Für Dolly Buster erfüllt Ariel damit genau das, was Reality-TV brauche: Reibung, Konflikte und Emotionen. Ohne solche Figuren, so ihre Ansicht, würde das Format schnell an Spannung verlieren. Eine Meinung, die offenbar auch viele Zuschauer teilen.
Das Publikum entscheidet

Trotz – oder gerade wegen – der hitzigen Debatten konnte sich Ariel vorerst retten. Das Publikum entschied, sie im Camp zu behalten. Stattdessen traf es Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher, die als erste Kandidatin die Show verlassen musste.
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Ihren Exit nahm sie überraschend gelassen und kommentierte ihn kurz nach der Entscheidung mit Humor: „Keiner will gehen, aber schlafen und essen wäre schon toll.“
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Ariel bleibt also – und damit auch der Streit. Denn eines ist sicher: Solange sie im Dschungelcamp ist, wird es garantiert nicht ruhig.
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