Die schillernde Figur der Klimaproteste: „Klima-Shakira“

Kaum fällt der Spitzname „Klima-Shakira“, richten sich die Kameras auf Anja W., die 28-jährige Studentin aus Niederbayern. Ihr bühnenreifer Beiname stammt von Boulevard-Zeitungen, die ihre optische Ähnlichkeit mit dem Pop-Star feiern – und gleichzeitig jede ihrer Aktionen mit maximalem Rampenlicht versehen.
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Vom Kleben auf Asphalt bis zum Sit-in im BMW-Werk: Windl ist Stammgast in Schlagzeilen, hat Aufenthaltsverbote in Österreich kassiert und mehrere Prozesse am Hals. Genau diese Person, so heißt es nun, soll in der Nacht im Sauerland eine Rolle gespielt haben.
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Die Polizei greift zu – vereitelter Anschlag auf den Kanzler-Jet

Gegen 1.30 Uhr durchtrennen drei Personen einen Maschendrahtzaun am Flugplatz Arnsberg-Menden. Ihr Ziel: das zweimotorige Propellerflugzeug von Bundeskanzler Friedrich Merz. Im Gepäck haben sie Kanister mit pinker Farbe und – fast ironisch – ein Fahrrad, das sie dem Kanzler als „klimafreundliche Alternative“ hinstellen wollen.
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Beamte, die wegen einer auffälligen Verkehrskontrolle alarmiert worden waren, stellen das Trio auf dem Rollfeld und nehmen es vorübergehend fest. Unter den Verdächtigen: Anja Windl alias „Klima-Shakira“. Ihr Vorwurf: Hausfriedensbruch und versuchte Sachbeschädigung an Regierungseigentum.
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