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Damit hatte er ganz sicher nicht gerechnet! Was könnte nun mit Donald Trump passieren? Alle Details im ersten Kommentar.

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Digitale Welle ohne Ende

Image: IMAGO / Newscom / AdMedia
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Binnen weniger Tage ist ein Flickenteppich kleiner Online-Aufrufe zu einer koordinierten Bewegung zusammengewachsen. Plattformen wie Change.org registrieren einen signifikanten Anstieg der Aktivitäten in petitionsnahen Communities – und zwar aus allen 50 Bundesstaaten.

Bemerkenswert: Veteranen oppositioneller Gruppen von 2017 – 2020 haben ihre Netzwerke reaktiviert und Streaming-Talks organisiert, in denen sie Strategien gegen „Machtmissbrauch“ diskutieren. Doch noch halten sie konkrete Zahlen unter Verschluss.

Doch wie hoch ist der Pegel wirklich? Die nächste Zahl könnte für Aufsehen sorge

 

 

 

Die 100.000er-Marke rückt gefährlich nahe

Image: IMAGO / ZUMA Press
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Jetzt kommt der erste harte Fakt: Exakt 90.985 Menschen haben bis zum heutigen Mittag die Petition unterschrieben. Das sind weniger als 10.000 Stimmen bis zu jener psychologisch wie politisch bedeutsamen Schwelle von 100.000 Signaturen, ab der das Weiße Haus traditionell reagieren müsste.

Die Kampagne beruft sich auf Artikel II der Verfassung und wirft Trump „Gier, Korruption und wiederholte Verstöße gegen das Grundgesetz“ vor. Beobachter sehen darin den bislang schärfsten Vorstoß der Zivilgesellschaft seit den letzten, erfolglosen Impeachment-Versuchen.

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