Verzweiflung auf dem Wohnungsmarkt: Alltag zwischen Hoffnung und Wartelisten

Kaum ist eine Anzeige online, klingelt das Telefon des Vermieters ununterbrochen, Besichtigungstermine gleichen Mini-Massenveranstaltungen. Immer häufiger werden Bewerbungsmappen mit Gehaltsnachweisen, Schufa-Auszügen und sogar Empfehlungsschreiben der bisherigen Nachbarn verlangt. Selbst solvente Interessentinnen und Interessenten berichten, dass sie regelmäßig leer ausgehen.
Wer endlich einen Mietvertrag ergattert, erzählt von Glücksgefühlen, die man früher vielleicht einer gewonnenen Urlaubsreise zugeordnet hätte. Für die Mehrheit bleibt es jedoch bei Absageschreiben – oft automatisiert, manchmal gar nicht versendet. Ein Gefühl der Ohnmacht macht sich breit.
Lassen Sie uns nun genauer auf die Mechanismen blicken, die Wohnungen so rasant vom Markt verschwinden lassen.
Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!