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Housing shortage in Germany reaches alarming levels! According to the "Social Housing Monitor 2026", we are facing a dramatic reality: around 1.4 million homes are missing - mainly affordable and social housing! Our young people, seniors and people with disabilities are particularly affected ALL the info in the 1st. Comments

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Warum jede freie Wohnung sofort verschwindet

Image: IMAGO / Markus Matzel
Image: IMAGO / Markus Matzel

Bauunternehmen kämpfen mit hohen Zinsen, teuren Baustoffen und komplexer Förderbürokratie. Viele Projekte liegen auf Eis, während gleichzeitig mehr Menschen in die Städte ziehen oder sich nach Trennung und Homeoffice ein zusätzliches Zimmer wünschen. Angebot und Nachfrage driften dramatisch auseinander – mit Folgen für alle Einkommensschichten.

Selbst Neubauten helfen kaum, weil sie meist im hochpreisigen Segment liegen. Bezahlbare Mietwohnungen werden zur Seltenheit, und private Vermieter erhöhten zuletzt so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Doch wie groß ist das Loch wirklich? Die Antwort liefert eine brandaktuelle Studie

Die Studie, die Alarm schlägt

Image: IMAGO / Markus Matzel
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Der frisch veröffentlichte „Soziale Wohn-Monitor 2026“ des Pestel-Instituts beziffert das bundesweite Defizit mittlerweile auf rund 1,4 Millionen fehlende Wohnungen – fast ausschließlich bezahlbare Miet- und Sozialwohnungen. Damit erreicht die Wohnungsnot ein historisches Rekordniveau und übertrifft sämtliche Prognosen der Vorjahre.

Studienleiter Matthias Günther warnt: Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Lücke bis 2030 weiter vergrößern, weil jährlich nur etwa die Hälfte der benötigten Neubauten realisiert wird.

Doch wen trifft diese Schieflage am härtesten?

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