Warum jede freie Wohnung sofort verschwindet

Bauunternehmen kämpfen mit hohen Zinsen, teuren Baustoffen und komplexer Förderbürokratie. Viele Projekte liegen auf Eis, während gleichzeitig mehr Menschen in die Städte ziehen oder sich nach Trennung und Homeoffice ein zusätzliches Zimmer wünschen. Angebot und Nachfrage driften dramatisch auseinander – mit Folgen für alle Einkommensschichten.
Selbst Neubauten helfen kaum, weil sie meist im hochpreisigen Segment liegen. Bezahlbare Mietwohnungen werden zur Seltenheit, und private Vermieter erhöhten zuletzt so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Doch wie groß ist das Loch wirklich? Die Antwort liefert eine brandaktuelle Studie
Die Studie, die Alarm schlägt

Der frisch veröffentlichte „Soziale Wohn-Monitor 2026“ des Pestel-Instituts beziffert das bundesweite Defizit mittlerweile auf rund 1,4 Millionen fehlende Wohnungen – fast ausschließlich bezahlbare Miet- und Sozialwohnungen. Damit erreicht die Wohnungsnot ein historisches Rekordniveau und übertrifft sämtliche Prognosen der Vorjahre.
Studienleiter Matthias Günther warnt: Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Lücke bis 2030 weiter vergrößern, weil jährlich nur etwa die Hälfte der benötigten Neubauten realisiert wird.
Doch wen trifft diese Schieflage am härtesten?
Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!