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„Ich habe nur noch ein Jahr zu leben. Heirate mich, schenke mir ein Kind, und deine Familie wird nie wieder finanzielle Sorgen haben“, sagte der reiche Gutsbesitzer. Das arme Milchmädchen ergab sich ihrem Schicksal. Doch in ihrer Hochzeitsnacht geschah etwas Schreckliches, das sie zutiefst erschreckte. Das arme Mädchen war erst zwanzig Jahre alt. Ihre Hände rochen nach Milch und Heu, und ihre Stiefel waren noch vom Schlamm triefend nass. Sie lebte mit ihrer kranken Mutter in einem alten Holzhaus. Ihr Vater saß wegen Schulden, die er nicht bezahlen konnte, im Gefängnis. Die Leute im Dorf erzählten sich die unterschiedlichsten Dinge, aber die Realität war dieselbe: Es gab keinen Futtertrog, kein Geld, und manchmal hatten sie nichts zu essen. Ihre Mutter wurde immer schwächer. Medizin war teuer. Das Mädchen stand nachts auf, arbeitete bis zum Einbruch der Dunkelheit auf dem Feld und verdiente kaum genug für Brot. Manchmal saß sie am Fenster und starrte auf die Straße, ratlos, was sie tun sollte. Und da trat ein reicher Mann in ihr Leben. Er war … etwa vierzig. Ein teurer Anzug, ein teures Auto, der schwere Blick eines Mannes, der es gewohnt war, alles zu bekommen, was er wollte. Er kam zu ihrem Haus und sagte ruhig, fast gleichgültig: „Ich helfe deinem Vater, schneller freizukommen. Ich bezahle seine Schulden. Deine Familie braucht dann nichts mehr. Heirate mich einfach und schenke mir ein Kind. Selbst dann werde ich innerhalb eines Jahres sterben.“ Er sprach, als ginge es um den Kauf eines Grundstücks. Das Mädchen hatte geschwiegen. Sie sah ihm ins Gesicht, spürte seine Selbstsicherheit und empfand plötzlich Mitleid mit ihm. Vierzig Jahre alt. Reich. Und immer noch allein. Er wiederholte, die Ärzte hätten ihm höchstens noch ein Jahr gegeben. Das Mädchen sagte Ja. Nicht wegen des Geldes, redete sie sich ein. Selbst dann würde er innerhalb eines Jahres sterben. Und ihr Vater käme frei, ihre Mutter würde behandelt werden. Was hatte sie schon zu verlieren? Die Hochzeit verlief schnell und still. Doch in der Hochzeitsnacht geschah etwas mit dem Mädchen, das Angst vor ihm hatte, und sie rannte am nächsten Morgen von zu Hause weg. 😨😲 Die Fortsetzung dieser Geschichte findet ihr im ersten Kommentar unten 👇

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„Ich habe nur noch ein Jahr zu leben. Heirate mich, schenke mir ein Kind, und deine Familie wird nie wieder finanzielle Sorgen haben“, sagte der reiche Gutsbesitzer.

Die arme Milchmagd willigte verzweifelt ein. Doch in ihrer Hochzeitsnacht geschah etwas Schreckliches, das sie entsetzte.

Das arme Mädchen war erst zwanzig Jahre alt. Ihre Hände rochen nach Milch und Heu, und ihre Stiefel waren noch vom Schlamm triefend nass. Sie lebte mit ihrer kranken Mutter in einem alten Holzhaus. Ihr Vater saß wegen Schulden, die er nicht bezahlen konnte, im Gefängnis.

Im Dorf kursierten die unterschiedlichsten Gerüchte, doch die Realität blieb dieselbe: Niemand konnte die Familie ernähren, es gab kein Geld, und manchmal hatten sie tatsächlich nichts zu essen.

Die Mutter wurde mit jedem Monat schwächer. Medizin war teuer. Das Mädchen stand vor Tagesanbruch auf und arbeitete bis zum Einbruch der Dunkelheit auf dem Feld, verdiente aber kaum genug, um Brot zu kaufen. Manchmal saß sie am Fenster und starrte einfach nur auf die Straße, ratlos, was sie tun sollte.

Und in diesem Moment trat ein reicher Mann in ihr Leben. Er war etwa vierzig Jahre alt. Er trug einen teuren Anzug, fuhr einen teuren Wagen und hatte den strengen Blick eines Mannes, der es gewohnt war, akzeptiert zu werden.

Er kam zu ihrem Haus und sagte ruhig, fast gleichgültig:

„Ich werde Ihrem Vater bald helfen, aus der Armut herauszukommen. Ich werde seine Schulden begleichen. Ihrer Familie wird es an nichts fehlen. Heiraten Sie mich und schenken Sie mir ein Kind. Ich werde innerhalb eines Jahres sterben.“

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