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Kardiologen warnen: Nach dem 60. Lebensjahr niemals so viel Wasser trinken (Herzrisiko)

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Wasser ist in jedem Alter lebensnotwendig. Ab 60 Jahren kann jedoch die Art der Flüssigkeitszufuhr das Herz entweder unterstützen oder es unbemerkt zusätzlich belasten. Gewohnheiten, die der Körper einst problemlos bewältigte, können sich schleichend zu versteckten Risiken für Herz, Nieren und Kreislauf entwickeln.

Mit zunehmendem Alter verlieren die Blutgefäße an Elastizität, das Herz ist weniger belastbar und die Nierenfiltration verlangsamt sich. Daher kommt es bei der Flüssigkeitszufuhr nicht mehr nur auf die Menge an. Zeitpunkt, Temperatur, Häufigkeit und Mineralstoffgehalt spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Nachfolgend finden Sie sechs häufige Fehler bei der Flüssigkeitszufuhr ab 60 Jahren – und warum deren Vermeidung Ihr Herz und Ihre allgemeine Gesundheit schützen kann.

1. Eiskaltes Wasser trinken: Ein plötzlicher Schock für das System

Der Konsum von sehr kaltem Wasser – insbesondere nach körperlicher Anstrengung, Spaziergängen oder Hitzeeinwirkung – kann das innere Gleichgewicht des Körpers abrupt stören. Extrem niedrige Temperaturen stimulieren stark den Vagusnerv, der eine Schlüsselrolle bei der Steuerung des Herzrhythmus spielt.

Diese plötzliche Reaktion kann zu Folgendem führen:

  • Ein abrupter Abfall der Herzfrequenz
  • Krämpfe in den Koronararterien
  • Beschwerden in der Brust, Schwindel oder Ohnmacht
  • Bei älteren Erwachsenen kann dieser Reflex Angina pectoris, Ohnmachtsanfälle oder Herzrhythmusstörungen auslösen.

Bessere Wahl: Trinken Sie Wasser bei Zimmertemperatur oder leicht gekühlt. Wenn das Wasser kalt ist, lassen Sie es kurz im Mund, bevor Sie es schlucken.

2. Zu viel Alkohol auf einmal: Überlastung der Nieren

Wenn man stundenlang nichts trinkt und dann schnell große Mengen Flüssigkeit zu sich nimmt, belastet das Nieren und Herz unnötig. Ab 60 Jahren können die Nieren plötzliche Flüssigkeitsüberschüsse nicht mehr effizient verarbeiten.

Mögliche Folgen sind:

  • Rasanter Anstieg des Blutvolumens
  • Zusätzliche Belastung für das Herz
  • Schwellungen in den Beinen oder Knöcheln
  • Verdünnte Natriumwerte (Hyponatriämie), die zu Verwirrung, Schwäche oder Ohnmacht führen können
  • Bessere Wahl: Trinken Sie über den Tag verteilt regelmäßig Wasser – alle 15 bis 20 Minuten. Vermeiden Sie es, mehr als ein großes Glas auf einmal zu trinken.

3. Wasser trinken kurz vor dem Schlafengehen: Eine nächtliche Gefahr

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