„Wir halten es nicht mehr aus!“ – Die ersten Alarmrufe

Die Geschichte beginnt mit einem brandenden Appell: 76 Frauen, Männer und Kinder – viele von ihnen schwer verletzt, krank oder hochbetagt – verfassen Mitte August 2025 einen Offenen Brief an die Stadt Jena. Darin prangern sie „unmenschliche und rechtswidrige Zustände“ in der Gemeinschaftsunterkunft in der Matthias-Domaschk-Straße an.
Mit klaren Worten beschreiben sie einen Alltag voller Angst: Zimmer sollen ohne Vorwarnung durchsucht, Bewohner angeschrien, Taschen kontrolliert worden sein. Der Vorwurf: pure Willkür statt Fürsorge.
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