Stadtverwaltung kontert und spricht von „Einzelmeinung“

Die Stadt Jena weist nahezu jede Anschuldigung zurück. Alle Standards würden eingehalten, viele sogar übertroffen, betont das Sozialdezernat. Zimmerkontrollen seien angekündigt, das Essensgeld branchenüblich, Personal und Security „engagiert“. Eine Bewohnerin habe sich sogar ausdrücklich für die gute Betreuung bedankt, heißt es.
Dennoch will man Gespräche anbieten und „Missverständnisse ausräumen“ – ein diplomatischer Ton, der die aufgebrachten Flüchtlinge jedoch kaum beruhigt.
Lobeda Solidarisch“: Gewerkschafter als Sprachrohr der Verzweifelten

Die Stadtteilgewerkschaft „Lobeda Solidarisch“ sammelt Beschwerden, organisiert Versammlungen und veröffentlicht den Offenen Brief. Rund 15 bis 20 Bewohner sollen dort ihre Erfahrungen geschildert haben; alle seien sich einig gewesen: Die Zustände seien „nicht aushaltbar“.
Die Aktivisten fordern einen Komplettaustausch der Heimleitung, mehr Privatsphäre, Kochmöglichkeiten und eine echte medizinische Betreuung. Ihr Ziel: menschenwürdige Bedingungen – sonst werde man weiter Öffentlichkeit suchen.
Bleibt also alles beim explosiven Wortgefecht? Oder bahnt sich eine Wende an? Die letzte Folie enthüllt, was derzeit hinter den Kulissen vorbereitet
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