Ich hielt inne und spürte, wie sich etwas in mir beruhigte.
„Ich komme nicht wieder“, sagte ich leise.
Doch genau in diesem Moment erschien am Ende des Weges jemand anderes – Margaret, die einen in ein Tuch gewickelten Kuchen in der Hand hielt.
Sie wirkte verwirrt und suchte in jedem Gesicht nach einer Erklärung. Als ihr Blick auf meiner noch leicht geröteten Wange ruhte, glitt ihr der Kuchen aus den Händen und fiel ins Gras.
„Was… was ist passiert?“, flüsterte sie.
Andrew eilte auf sie zu.
„Mama, das ist doch nichts – sie übertreibt, sie ist respektlos –“
„Halt!“, sagte Margaret scharf.
Sie trat näher an mich heran und sah mich nun aufmerksam an. Die Traurigkeit in ihren Augen verriet, dass sie weit mehr verstand, als Andrew ihr eingestehen wollte.
Ihre Stimme zitterte.
„Was hast du ihr angetan?“
Andrew stammelte und versuchte, Ausreden zu finden, aber Margaret unterbrach ihn.
„Lüg mich nicht an. Ich kenne dieses Verhalten. Ich habe jahrelang damit gelebt.“
Zum ersten Mal sah sie ihren Sohn klar – und das brach ihr das Herz.
Während Andrew sprachlos dastand, geleiteten Laura und Diego mich zum Auto. Bevor ich einsteigen konnte, eilte Margaret zu mir.
„Es tut mir so leid“, flüsterte sie. „Ich hätte es sehen müssen… aber jetzt sehe ich es.“
Ich nickte, unfähig, Worte zu finden.
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