Die AfD sorgt mit ihrer Forderung nach einer Radfahrer-Steuer in Stuttgart für hitzige Debatten – Kritiker nennen den Vorstoß weltfremd und gefährlich, doch die Partei hält unbeirrt an ihrer Idee fest.
AfD will das Haushaltsloch stopfen

Stuttgart kämpft mit einem tiefroten Doppelhaushalt 2026/27, und ausgerechnet die AfD sieht die Lösung auf zwei Rädern: Fahrräder sollen künftig Geld in die Stadtkasse spülen. Nach ihrer Lesart würden Radfahrende den Verkehrsraum genauso nutzen wie Autofahrende, also sei eine zusätzliche Abgabe gerechtfertigt.
Ob die Rechnung aufgeht, bleibt aber offen – denn schon der Name ihres Antrags, „Kommunaler Radinfrastrukturbeitrag“, verrät, dass hier weit mehr als nur ein Aufkleber geplant ist. Und genau dort setzt die nächste Diskussion an.
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