Da sie im Schlaf auftreten, können Schlafschlaganfälle den Beginn einer lebenswichtigen Behandlung verzögern und dadurch unter Umständen schwerwiegender sein als andere Arten von Schlaganfällen.
Ein Schlaganfall tritt auf, wenn die Blutversorgung des Gehirns durch ein Blutgerinnsel unterbrochen wird oder ein Blutgefäß im Gehirn platzt oder Blut austritt. Tritt ein Schlaganfall im Schlaf auf, spricht man von einem „Aufwachschlaganfall“.
In den folgenden Abschnitten werden wir die wichtigsten Fakten über Schlafschlaganfälle behandeln.
Woran merke ich, ob ich im Schlaf einen Schlaganfall erlitten habe?

Wenn jemand im Schlaf einen Schlaganfall erleidet, treten die neurologischen Symptome erst nach dem Aufwachen auf. Zu diesen unmittelbaren Symptomen können unter anderem folgende gehören:
– Taubheitsgefühl oder Lähmung einer Körperhälfte, insbesondere im Arm, Bein oder Gesicht
– Sprachschwierigkeiten oder undeutliche Sprache
– Schwierigkeiten, andere zu verstehen
– Verwirrtheit oder Desorientierung
– verschwommenes, dunkles oder doppeltes Sehen
– Gangstörungen oder Gleichgewichtsverlust
– starke und plötzliche Kopfschmerzen
– Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel
– Krampfanfälle oder Bewusstlosigkeit
Eine weitere Möglichkeit, um festzustellen, ob jemand einen Schlaganfall erlitten haben könnte, ist die Anwendung der „FAST“-Methode. Dabei handelt es sich um die Symptome: hängendes Gesicht, Schwäche in den Armen, Sprachschwierigkeiten und die Betonung auf „Zeit“, also so schnell wie möglich Hilfe zu holen.
Kann man einen Schlaganfall im Schlaf verhindern?
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