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Schock: Moskau blockiert WhatsApp – was jetzt passiert

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Meta schlägt zurück

Image: AI
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In einer nächtlichen Pressekonferenz verurteilte Mark Zuckerberg den „Eingriff in grundlegende Privatrechte“ und kündigte technische Gegenmaßnahmen an: Ein Lite-Client soll Verbindungen über DNS-Tunneling ermöglichen und in Kürze ausgerollt werden.

Gleichzeitig prüft der Konzern eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, unterstützt von Digital-Rights-Law-Clinics aus Berlin und Warschau. Insider berichten, dass Meta bereit sei, Serverkapazitäten in benachbarte Staaten zu verlegen, um Umgehungslösungen zu beschleunigen.

Doch das könnte erst der Anfang einer noch größeren digitalen Spaltung sein …

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