Angelika Mann ist verstorben

Spät, aber entschlossen, sprach Angelika Mann öffentlich über ihre Brustkrebserkrankung. Sie nannte die Chemotherapie eine „zweite Chance“ und setzte damit ein Zeichen für unzählige Betroffene. Interviews zeigten sie kämpferisch, zugleich verletzlich – eine seltene Offenheit, die ihr weitere Sympathien einbrachte.
An schlechten Tagen schrieb sie Tagebuch, an guten stand sie wieder auf der Bühne. Freundinnen berichten, wie sie selbst während der Bestrahlung noch Songtexte skizzierte. Optimismus war ihre Waffe, Musik ihr Schild.
Was niemand ahnte: Ein letzter, stiller Auftritt rückte unaufhaltsam näher …
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