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Sie hat 14 Unfallnarben, eine Kaiserschnittnarbe, kleine Brüste und einen gelähmten Arm – doch anstatt sich zu verstecken,

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Doch Narben sind nicht ihr einziges „Mak(e)l“ – sie spricht auch über Schönheitsideale, die viele Frauen kennen …

Kaiserschnittnarbe & kleine Brüste – warum sie keine OP will

Image: AI
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Offen erzählt Zimmermann, dass sie zweimal vor dem Spiegel stand, um eine Brust-OP zu erwägen – und sich beide Male dagegen entschied. „Ich stille, ich atme, ich singe: Meine Brüste erfüllen ihren Zweck“, lacht sie. Auch die Kaiserschnittnarbe, die sie nach der Geburt ihres zweiten Sohnes „doof“ nennt, bleibt für sie ein stolzer Beweis gelebter Mutterschaft.

Die Sängerin macht klar, dass sie ästhetische Eingriffe nicht verteufelt, aber keinen millimeterperfekten Körper braucht, um sich wertvoll zu fühlen. Ihr Credo: „Wer sich selbst mag, braucht kein Photoshop unter der Haut.“

Diese Haltung trägt sie jetzt auch beruflich nach außen – sogar in einer Phase, in der ihr Privatleben Kopf steht …

Bühnen-Comeback trotz Ehe-Aus – Selbstliebe als Antrieb

Image: AI
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Anfang des Jahres trennt sie sich von Ehemann Christian Tegeler. Viele erwarten eine lange Pause, doch Zimmermann überrascht: Mallorca-Comeback im Megapark, neue Single, neue Energie. „Ich bin zu jung, um unglücklich zu sein“, erklärt sie unter Tränen in einem TV-Interview – und erntet stehende Ovationen bei ihrem ersten Auftritt nach der Trennung.

Der Wechsel vom Bierkönig in den Megapark ist symbolisch: Sie tauscht alte Ketten gegen frische Luftzugänge – privat wie beruflich. Ihre Selbstliebe wird zum Motor, der sie durch emotionale Turbulenzen trägt.

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