Richterliche Eile im Schneegestöber

Die Kammer sah „Gefahr im Verzug“: Würde man Hunderttausende Berliner\*innen länger salzen lassen, drohten nach Ansicht des Gerichts irreparable Umweltschäden. Also setzte man das Thema ganz oben auf die Tagesordnung, noch bevor der erste Streuwagen morgens startete.
Selbst erfahrene Juristinnen staunten: Zwischen Klageeingang und Beschluss lagen kaum 48 Stunden. Ein rekordverdächtiges Tempo – und eines, das die Berlinerinnen jetzt vor eine neue Frage stellt: Was darf auf den Gehweg, wenn’s morgen wieder friert?
Die konkrete Antwort darauf kommt jetzt …
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