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Sichtbare Venen sind in der Regel kein Grund zur Sorge, doch in manchen Fällen ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Beispielsweise können geschwollene Venen, Farbveränderungen oder Schmerzen, ein Schweregefühl oder Brennen auf Krampfadern oder Durchblutungsstörungen wie Venenentzündung (Phlebitis) oder, in schwerwiegenderen Fällen, Thrombose hindeuten. Treten diese Symptome auf, ist eine gründliche Untersuchung durch einen Facharzt ratsam.
Auch Dehydrierung oder eine ungesunde Ernährung können Venen deutlicher sichtbar machen. Bei Wassermangel oder einem Mangel an bestimmten Nährstoffen verliert die Haut an Dicke und Elastizität, wird transparenter und gibt den Blick auf das darunterliegende Gewebe frei.
Kurz gesagt: Sichtbare Venen an den Händen sind ein natürliches und häufiges Phänomen. Ob bedingt durch Körperform, Alter oder regelmäßige körperliche Aktivität – in der Regel sind sie harmlos. Die aufmerksame Beobachtung von Veränderungen im Körper kann jedoch helfen, mögliche Gesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen. Es geht nicht um Panik, sondern darum, die Signale des Körpers besser zu verstehen und zu wissen, wann ein Arztbesuch ratsam ist. Denn wenn es um Wohlbefinden geht, zählt jedes Detail.
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