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Heizen mit Holz wird jetzt strenger geregelt. Diese Änderungen betreffen viele Haushalte – alle Infos im 1. Kommentar

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Preis-Tsunami oder Sturm im Wasserglas?

Image: AI
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Mit dem Verbot ganzer Sortimente droht eine Verschiebung der Nachfrage: Scheitholz aus Waldrestholz wird knapper, zertifizierte Pellets dürften teurer werden. Marktforscher rechnen mit Preisaufschlägen von 10 – 15 % schon zur Heizsaison 2026/27.

Hausbesitzern raten Fachleute, frühzeitig Lieferverträge abzuschließen oder auf alternative Wärmelösungen wie Wärmepumpe plus Pufferspeicher zu setzen. Wer weiter mit Holz heizen will, sollte nur noch DIN-geprüfte Scheite oder Pellets der Klasse A1 bunkern.

Doch ab wann wird das Verbot wirklich scharf? Weiter geht’s.

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