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iPhone-Speicher voll? Versteckte Einstellungen machen Platz, ohne Daten zu löschen

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iPhone-Speicher voll? Versteckte Einstellungen machen Platz, ohne Daten zu löschen

Viele kennen das Problem eines vollen Smartphone-Speichers. Immerhin landen auf den Geräten jede Menge Daten. Fotos und Videos, Apps, Messenger-Nachrichten, Musik- und Podcast-Downloads und auch die Betriebssysteme selbst benötigen nicht wenig Speicherplatz. Dann kann es früher als man glaubt dazu kommen, dass der Speicher voll ist. Man kann zwar von vornherein Geräte mit mehr Gigabyte kaufen; das kostet aber in der Regel auch spürbar mehr Geld. Ein Rechenbeispiel: Das aktuelle iPhone 17 erschien im Herbst 2025 in zwei Speichervarianten. Die Version mit 256 GB kostete 950 Euro, die mit 512 GB lag schon bei 1200 Euro.

Dabei gibt es auch andere Möglichkeiten, für mehr Speicherplatz zu sorgen, als direkt tiefer in die Tasche greifen zu müssen. Das erwähnte iPhone beispielsweise bietet über die Einstellungen einige Möglichkeiten, den Speicherplatz zu optimieren und so wieder mehr Platz zu schaffen – ohne dass man dafür reihenweise alte Fotos ausmisten muss. Zwar kann man sich bei Apple auch gegen eine monatliche Gebühr zwischen 0,99 Euro und 59,99 Euro im Monat zwischen 50 GB und 12 TB an Platz in der iCloud zubuchen. Unter Umständen ist das aber gar nicht nötig, wenn man seine iPhone-Einstellungen optimiert.

iPhone-Speicher voll: Schwarzes iPhone wr

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