Protestwelle im Nahverkehr rollt an

Am ersten Werktag im Februar treten Tausende Beschäftigte des kommunalen ÖPNV in den Ausstand. Fahrgäste müssen sich auf ganztägige Ausfälle einstellen, denn der Streik soll von Betriebsbeginn bis spät in die Nacht dauern.
Die Gewerkschaft hat den Arbeitskampf kurzfristig ausgeweitet, um den Druck in der laufenden Tarifrunde zu erhöhen. Noch ist unklar, wie viele Fahrzeuge tatsächlich unterwegs sein werden – sicher ist nur, dass Normalbetrieb ausgeschlossen ist.
Lassen Sie uns nun klären, warum die Eskalation genau jetzt erfolgt.
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