Strategien für Betroffene

Wer kann, sollte Homeoffice oder Fahrgemeinschaften prüfen, denn Ersatzbusse sind nur sehr eingeschränkt geplant. Pendler sollten weiträumig ausweichen oder deutlich mehr Zeit einplanen.
Zugverbindungen des überregionalen Fernverkehrs sind nicht Teil des Streiks, doch mit Überfüllung ist zu rechnen. Für essentielle Wege raten Experten, Tickets vorab zu buchen oder flexibel auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.
Was sagen die Tarifparteien zur festgefahrenen Lage?
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