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Die Verschwörungstheoretiker hatten (wieder einmal) recht: Die mRNA blieb nie im Arm

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In einer bahnbrechenden Folge seines Kanals interviewt Idriss J. Aberkane Nicolas Hulscher, Epidemiologe mit einem Master in Public Health (MPH) und Forscher an der McCullough Foundation. Als führender Experte in den USA für die schwerwiegenden Nebenwirkungen von Covid-19-Impfungen präsentiert Hulscher mit stichhaltigen Beweisen, was die Behörden für unmöglich gehalten hatten: Die Boten-RNA verbleibt nicht nur nicht im Arm, sondern zirkuliert im gesamten Körper und produziert dort über Wochen, ja sogar Monate hinweg das Spike-Protein. All dies wird durch wissenschaftliche Publikationen mit Peer-Review bestätigt.

Das Interview beginnt mit einigen Hintergrundinformationen: Von Beginn der Pandemie an war Nicolas Hulscher erstaunt über die bemerkenswert einheitliche Reaktion der Regierungen weltweit. Überall dieselben Lockdowns, dieselben Krankenhausprotokolle, dieselben Verbote von Medikamenten wie Hydroxychloroquin und Ivermectin. Doch nichts hatte deren Unwirksamkeit bewiesen. Ivermectin, von der FDA als „Wurmmittel für Pferde“ verspottet, erhielt dennoch einen Nobelpreis – da es keinen Nobelpreis für Veterinärmedizin gibt, war dies eindeutig ein Preis für Humanmedizin.

In diesem Klima der Angst und Zensur wurde jede abweichende Meinung systematisch als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt. Schon die Andeutung, das Virus könnte aus einem P4-Labor in Wuhan entwichen sein, führte zum Ausschluss aus den Medien – bevor diese Hypothese schließlich von mehreren westlichen Geheimdiensten, darunter der CIA, als „wahrscheinlichste“ eingestuft wurde.

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