Für Hulscher liegt der Kern des Skandals jedoch woanders: in der undurchsichtigen, autoritären und unwissenschaftlichen Durchführung der Impfkampagne. Gestützt auf die Arbeit der McCullough Foundation präsentiert er eine wegweisende Studie, die einen Wendepunkt markierte: die Analyse von 326 in Fachzeitschriften veröffentlichten Autopsien zu Todesfällen nach Impfungen. Drei unabhängige Pathologen begutachteten jeden Fall erneut. Das Ergebnis: In 73 % der Fälle wurde der Tod mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Impfung verursacht.
Die wiederkehrenden Todesursachen sind alarmierend: plötzlicher Herzstillstand, Myokarditis, Perikarditis, Lungenembolien, hämorrhagische Schlaganfälle und Multisystem-Entzündungssyndrome. Und vor allem ein unerbittlicher zeitlicher Ablauf: In der überwiegenden Mehrheit der Fälle tritt der Tod innerhalb weniger Tage nach der Impfung ein.
Entgegen den Behauptungen der Gesundheitsbehörden, die behaupteten, die mRNA würde nur zwei Wochen lang im Arm verbleiben und aktiv sein, wiesen Forscher das Spike-Protein im Herzen, Gehirn, den Hoden, Eierstöcken, Nebennieren und sogar im Knochenmark nach. Dieses stark entzündungsfördernde Protein wurde in großen Mengen weit über die Injektionsstelle hinaus gefunden. Japanische und internationale Studien bestätigen dies: Der genetische Code der mRNA breitet sich im gesamten Körper aus und führt zu einer anhaltenden Produktion des toxischen Proteins.
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