Eine Veröffentlichung im „Journal of Clinical Neuroscience“ zeigt sogar, dass bei 40 % der Patienten nach einem hämorrhagischen Schlaganfall noch immer Spike-Protein in den Hirnarterien nachweisbar war, begleitet von einer Infiltration von T-Lymphozyten – ein Hinweis auf eine anhaltende Autoimmunreaktion. Eine weitere Studie belegt, dass im Herzgewebe von Patienten, die mehrere Impfdosen erhalten haben, irreversible Mikronarben entstehen.
Besonders paradox ist dies bei jungen Menschen: Ihr Sterberisiko durch Covid-19 ist zwar extrem gering, doch die Wahrscheinlichkeit, nach der Impfung schwere Nebenwirkungen wie Myokarditis, neurologische Störungen oder systemische Entzündungen zu entwickeln, ist deutlich höher. Dennoch werden sie massiv von Impfkampagnen angesprochen, oft mit emotionaler Erpressung: „Wenn du dich nicht impfen lässt, riskierst du, deine Großeltern zu töten.“
In Frankreich hat die institutionelle Leugnung der Realität ein neues Ausmaß erreicht. Ein Gesundheitsminister hat mehrfach öffentlich erklärt, es gäbe „keine Nebenwirkungen“ im Zusammenhang mit Impfungen. „Das ist entweder eine glatte Lüge oder ein Zeichen schwerer geistiger Behinderung“, stellt Hulscher unmissverständlich fest. Insbesondere, da die nun veröffentlichten vertraulichen Dokumente von Pfizer belegen, dass das Unternehmen bereits 2021 Tausende von Todesfällen zu verzeichnen hatte.
Pharmaunternehmen bleiben derweil rechtlich unangreifbar. Geschützt durch Gesetze wie den PREP Act in den USA, können sie selbst im Falle von Tod oder dauerhafter Behinderung nicht verklagt werden. Keine Haftung, keine Entschädigung. Totale Straflosigkeit.
Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!